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Die feministische Sektion des InkriT

»Ziel der feministischen Revolution ist die Befreiung der Frauen von männlicher Herrschaft und der erst so mögliche Umbau der Gesellschaft zu einer solidarischen«, so Frigga Haug in ihrem Artikel über den Bewegungs- und Kampfbegriff Marxismus-Feminismus. Die feministische Sektion begleitet den Prozess der Erarbeitung des Historisch-kritischen Wörterbuchs des Marxismus (HKWM) und greift in ihn ein. Sie schlägt alternative Stichworte und Autorinnen vor und organisiert ergänzende Kapitel für geschriebene Stichworte, die ohne feministischen Standpunkt und Perspektive auskommen, solange also die Autoren ihr marxistisches Denken noch keinem feministischen Einspruch geöffnet haben. Zu ihren Zielen gehört, den Feminismus in den Marxismus hineinzutragen und ihn auf diese Weise zu verändern. Zugleich damit organisiert sie historisch-kritische Arbeit über die Geschichte der Frauen und ihre Aufnahme in das Gesamtwerk des Historisch-kritischen Wörterbuchs. Die beste Einsicht in das Wirken der feministischen Sektion im Zusammenhang mit dem Wörterbuch ist die Versammlung der schon veröffentlichten Stichwörter im Historisch-kritischen Wörterbuch des Feminismus (HKWF).
 

HKWF III

 

Das HKWF nimmt die Geschichte des Feminismus und die dort geführten Kämpfe und Kontroversen auf, es versammelt (in bisher 3 Bänden) internationale Debatten über Theorie und Praxis feministischer Politik.

 

HKWF I
Abtreibung bis Hexe

 

HKWF II
Hierarchie/Antihierarchie bis Köchin

 

HKWF III
Kollektiv bis Liebe

 

 

 

 

 

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